Mein Leben als Zucchini

 

„Zucchini“ ist sicherlich ein sehr seltsamer Name für einen kleinen Jungen, aber alle nennen ihn so und keiner weiß mehr seinen richtigen Namen. Sein Vater ist schon vor langer Zeit verschwunden, als Zucchini noch ganz klein war. Eines Tages kommt seine Mutter bei einem Unfall ums Leben. Deshalb muss der 9-jährige Zucchini in ein Waisenhaus. Anfangs fällt es ihm schwer dort neue Freunde zu finden, doch dann kommt Camille ins Heim. Durch sie lernt Zucchini etwas völlig Neues kennen: er verliebt sich.

 

Die Figuren wirken mit ihren großen Köpfen zuerst etwas seltsam, doch mit ihren großen Augen schließt man sie schnell ins Herz. Der Film ist eine Stop-Motion-Animation. Das heißt die Puppen wurden alle einzeln hergestellt und jede kleinste Bewegung wurde fotografiert. Die vielen Fotos werden danach hintereinander als Film gezeigt. Damit unser Gehirn die vielen aufeinanderfolgenden Bilder als einen ruckfreien Film wahrnimmt, müssen pro Sekunde 24 Bilder gezeigt werden. Für den kompletten Film wurden also viele, viele Fotos aufgenommen. Andere bekannte Stop-Motion-Animationen sind der Film „Wallace and Gromit“ und die Kinderserie „Unser Sandmännchen“.

 

Kinostart ist der 16. Februar.

 

Weitere Informationen auf der Internetseite des Kinofilms

Der Trailer zu "Mein Leben als Zucchini"

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